Waterwellness – der neue Wellnesstrend


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Waterwellness

Unter dem Begriff Waterwellness versteht man Wellnessanwendungen im und am Wasser. Schon lange ist bekannt, dass Wasser und Wellness in einem engen Zusammenhang stehen und so hat sich diese Sonderform der Wellnessanwendungen entwickelt.

Die Waterwellness kann man überall erleben – im Spa vor Ort oder auch im Baggersee um die Ecke. Schon die alten Griechen und Römer haben dem Element Wasser eine gewisse Heilkraft zugeschrieben. Die öffentlichen Bäder wurden in den Städten schnell zu echten Erholungszentren. Auch heute findet man viele Wellnesstempel, die Waterwellness anbieten, das erfrischende, kühlende Nass wird dafür mit therapeutischen Anwendungen kombiniert.

 

Typische Beispiele für Waterwellness

Dabei muss es nicht immer eine groß angelegte Wellnessoase sein, in der man Waterwellness erleben kann. Schon vor mehr als 150 Jahren erkannte der Kräuterpfarrer Kneipp die Möglichkeiten des Wassers. Kneipp-Anlagen sind deshalb heute in vielen Kurorten vertreten, doch die Kneipp-Anwendungen lassen sich auch zu Hause oder im See nutzen. Mit dem bekannten Wassertreten etwa werden der Blutstrom in den Venen und der Kreislauf gleichermaßen angeregt. Nebenbei lässt sich das Immunsystem stärken und am Abend soll das Wassertreten sogar beim Einschlafen helfen. Selbst bei Migräne sagt man dieser Form der Waterwellness einen gewissen Linderungseffekt nach.

Ebenso bekannt ist die Wechseldusche, die sich jeden Morgen und/oder Abend bequem zu Hause durchführen lässt. Durch den steten Wechsel zwischen warm und kalt wird die Müdigkeit schlagartig vertrieben. Dabei sollte man stets von außen nach innen duschen, beginnend mit den Beinen und Füßen über die Arme und Hände bis zum Schluss der gesamte Oberkörper an der Reihe ist.

 

Klassische Wellnessanwendungen am und im Wasser

Waterwellness geht aber auch anders. Im Thermalbad kann man in mineralstoffhaltigem Wasser von mindestens 20 Grad Celsius baden. Man verspricht sich davon nicht nur eine Entspannung der Muskeln, sondern auch eine Linderung bei chronischen Erkrankungen der Gelenke.

Shiatsu ist den meisten Menschen ein Begriff, doch kann die Entspannungstechnik auch im Wasser durchgeführt werden. Kurz als Watsu bekannt werden in 35 Grad heißem Wasser sanfte Bewegungen und Dehnungen durchgeführt. Auch Massagen unter Wasser sind dabei denkbar.

Besonders bekannt geworden ist in den letzten Jahren das Floating. Das Wasser wird hierbei mit Salz angereichert, so dass man auf dessen Oberfläche treibt. Je nach Anbieter kann die Wirkung durch Licht- und Toneffekte noch verstärkt werden.

Nicht zuletzt sind die Thalasso-Anwendungen in den Bereich der Waterwellness einzugliedern. Das Wasser wird mit Meersalz angereichert, häufig auch mit hochwertigen Algenextrakten. Sie sollen die Haut mit wertvollen Mineralien versorgen, sie feucht und geschmeidig halten. Mittlerweile gibt es entsprechende Kosmetikserien und Badezusätze auch im Handel, so dass sich die Behandlung zu Hause durchführen lässt.